Bin ich gut genug? Selbstzweifel überwinden.

Bin ich gut genug? Selbstzweifel überwinden.

Bin ich gut genug?

Viele fangen niemals an, eigene Kurse zu geben, weil sie glauben, sie wären nicht gut genug. Ängste und Befürchtungen machen sich breit wie zum Beispiel die Furcht, sich vor den TeilnehmerInnen zu blamieren.

Vielleicht kennst du einige dieser Befürchtungen und Zweifel. Wie kleine Teufel stecken sie im Ohr und flüstern dir Sätze zu wie die folgenden:

Andere sind besser als ich!

Ich habe noch keine oder zu wenig Unterrichtserfahrung!

Ich weiß zu wenig.

Was ist, wenn ich eine Frage nicht beantworten kann?

Wie verhalte ich mich, wenn ein Teilnehmer mehr weiß als ich?

Das schaffe ich nie!

Selbstzweifel als KursleiterIn

Solche Sätze und Fragen können einen beherrschen und sorgen dafür, dass aus einer realen Anforderung ein Berg aus Ängsten oder Zweifeln entsteht.

Falsche Bescheidenheit

Es gibt viele Gründe, warum Menschen ihr Licht unter den Scheffel stellen. Vielleicht wurde ihnen nie viel zugetraut und nun sind sie davon überzeugt, tatsächlich eine Null zu sein. Oder sie glauben, man muss in einem Gebiet erst Meister sein, den Nobelpreis erhalten haben und drei Doktortitel vor dem Namen tragen.

Sie geben sich bescheiden, anstatt ins Rampenlicht zu treten und zu ihren Fähigkeiten zu stehen.

Angst vor dem Scheitern

Vielleicht dienen die Selbstzweifel aber auch als Ausrede, um nicht mit dem Geben von Kursen anfangen zu müssen. Wer nicht anfängt, der kann sicher sein, dass er zumindest keinen Misserfolg erlebt. Die Angst vor dem Scheitern wird jedoch immer größer und die Selbstzweifel wachsen. Das Ergebnis ist ein Teufelskreis, aus dem man nur schwer heraus findet.

Selbstzweifel und Blockaden

Ich möchte Selbstzweifel nicht schlecht reden. Bis zu einem gewissen Grad ist ein gesundes Reflektionsvermögen eine bewundernswerte und hilfreiche Eigenschaft. Wenn die Selbstzweifel aber ein bestimmtes Maß übersteigen, dann stellen sie eine Blockade dar. Diese Blockade sorgt dafür, dass du vor lauter Befürchtungen oder Zweifel in einer Angststarre verharrst und nicht vom Fleck kommst.

Das eigentliche Ziel, Kurse zu geben, wird verdrängt von einem ungesunden Gemisch aus Befürchtungen, Selbstzweifeln und Blockaden. Es werden Vermeidungsstrategien an den Tag gelegt, um nicht als KursleiterIn aktiv zu werden.

Plötzlich sind andere Dinge wichtiger, fast jede Gelegenheit wird wahrgenommen, etwas anderes zu tun, das Ziel wird klein geredet oder man steckt den Kopf in den Sand.

Doch ist diese Vorgehensweise zufriedenstellend?

Führt sie nicht gerade zu Frust und Enttäuschung?

Bestätigt sie nicht das ungeliebte Selbstbild, unfähig zu sein, ein persönliches Ziel umzusetzen?

Die Selbstzweifel sind letztendlich keine Freunde, sie stehen dir im Weg und schaden dir mehr, als dass sie dir nützen.

Den Anfang wagen, Selbstzweifel überwinden

Jeder, der sich in ein neues Gebiet vorwagt, wie z.B. das Leiten von Kursen, ist unsicher. Das ist ganz normal. Ich möchte dich dazu einladen, den Anfang nicht als Bedrohung wahrzunehmen, sondern als lohnenswerte Herausforderung.

Entscheidend ist deine Grundhaltung. Du kannst davon ausgehen, dass es genügend Leute gibt, die neugierig und sogar begierig darauf sind, gerade von dir etwas zu lernen. Und ich bin mir sicher, du hast einiges zu sagen. Das Einzige, was im Wege steht, sind die eigenen Zweifel.

Die Frage ist nun, wie überwinde ich meine Selbstzweifel, Befürchtungen und damit meine Blockaden?

Um dies zu erreichen, möchte ich dir eine Strategie nahe legen.

Ich habe ein kostenloses Übungsblatt für dich vorbereitet, mit dem du die hier beschriebenen Selbstzweifel und Befürchtungen gezielt angehen und überwinden kannst. Trage deine Mailadresse und deinen Vornamen ein, klicke auf absenden und das Übungsblatt wird dir sofort zugesendet.

 

Wieso ist unser Leben oft so angespannt?

Weshalb haben wir das Gefühl, ständig der Zeit hinterher rennen zu müssen? Warum stürmen mehrere Anforderungen immer gleichzeitig auf uns ein? Mögliche Antworten lauten: Wir sind gestresst, wir haben Stress oder man macht uns Stress. Was aber verbirgt sich hinter diesem oft verwendeten Wort “Stress” und wie können wir ihm entgegen wirken?

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