Wie du deine Nische als KursleiterIn findest

Wie du deine Nische als KursleiterIn findest

Wie du deine Nische als KursleiterIn findest

Viele glauben, wenn sie ein möglichst breites Angebot anbieten, sprechen sie auch mehr potentielle Kunden an. Zunächst einmal erscheint dieser Gedanke plausibel. Je mehr Personen dein Produkt, dein Angebot oder deine Werbung wahrnehmen, desto höher die Chancen, Kunden zu gewinnen.

Leider hat dieser Ansatz für dich als SeminarleiterIn einen großen Nachteil. Je mehr Leute du ansprechen und erreichen möchtest, desto breiter und unspezifischer musst du auch dein Angebot gestalten, damit sich möglichst jede Person darin wiederfinden kann.

Mit dieser Vorgehensweise spricht es aber leider alle und keinen an. Wie sollen sich potentielle TeilnehmerInnen aber dann in ihrem spezifischen Bedürfnis und ihrer individuellen Interessenlage angesprochen fühlen?

Davon abgesehen muss dein Seminar- und Kursangebot, wenn es sehr breit angelegt ist, auch alle Bedürfnisse und Interessen der TeilnehmerInnen abdecken. Je breiter du es angelegt hast, desto unterschiedlicher gestalten sich dementsprechend die Erwartungen der TeilnehmerInnen an deinen Kurs.

Lösung

Finde deine Nische und baue dir deinen dementsprechenden Stamm an TeilnehmerInnen auf.

Du wirst dich fragen, wie mache ich das?

Die Antwort lautet: Je exakter du deine Nische festlegst, desto konkreter kannst du deine Seminarkonzepte konzipieren. Versuche nicht, auf möglichst vielen Hochzeiten zu tanzen. Selbstverständlich kannst du mehr als nur eine Nische bedienen, aber sie sollten sich klar voneinander unterscheiden.

Die eigene Nische findest du aber nicht, indem du auf staubigen Dachböden suchst oder einfach das Konzept von anderen übernimmst. Damit deine Nische auch wirklich zu dir passt, musst du sie selbst gestalten.

Wie gestalte ich meine eigene Nische?

Weniger ist mehr. Je mehr du dich spezialisierst, desto höher ist die Qualität deines Angebots und desto mehr profitieren deine TeilnehmerInnen von deinen Seminaren. Das erhöht ihre Zufriedenheit und erhöht die Chance, deine Seminare und Kurse erneut zu besuchen. An dieser Stelle stellt sich die Frage, wie bestimme ich meinen Bereich, in dem ich spezialisiert bin? Du bestimmst ihn, indem du deinen Kompetenzbereich festlegst.

Bestimme deinen Kompetenzbereich

Heutzutage gibt es KursleiterInnen wie Sand am Meer, so dass es nicht mehr ausreicht, einfach nur Theaterkurse, Spanischunterricht oder Fitnesstraining anzubieten. Schaue einfach mal in die örtlichen Kursangebote der VHS oder suche nach anderen KursanbieterInnen und stelle dir folgende Fragen:

Wie viele Personen in deinem Bereich bieten Seminare an?

Wie breit oder spezialisiert sind deren Kursangebote?

Vergleiche deine Kompetenz mit den Kursbeschreibungen der anderen Anbieter und frage dich weiterhin:

Unterscheide ich mich in meiner Kompetenz von ihnen?

Was bieten die anderen an, was nicht in meiner Kompetenz liegt?

Es geht hierbei um folgende Kernfrage:

Was kann ich anbieten, was die anderen nicht tun?

Wenn du diese Fragen beantworten kannst, dann bist du in der Lage, deine Nische konkreter fest zu legen.

Versuche dich aber nicht zu verbiegen und etwas anzubieten, was vermeintlich beliebt ist oder andere dir anraten. Wenn es nicht wirklich zu deiner Kompetenz und vor allem auch nicht in dein Interessengebiet fällt, lass es sein. Du bist nur in dem Bereich ein authentischer Experte, in dem du dich wirklich wohl fühlst.

Fokussiere dich auf dein Wissen und dein Können und versuche, daraus ein Angebot zu kreieren, mit dem du dich von den anderen deutlich absetzt.

Neben der Festlegung deiner Nische ist es ebenfalls wichtig, dass du dir deiner Ziele bewusst bist, denn ohne sie weißt du nicht, wohin deine Reise gehen soll und wie du sie erreichst. In wenigen Schritten und mit Hilfe einer Tabelle zeige ich dir Tipps, wie du deine Ziele setzt und deine Schritte planst. Um die Tipps zu erhalten, trage dich mit deiner E-Mail in in den Newsletter ein und klicke auf den blauen Button “Setze deine Ziele und erreiche sie”.

Wieso ist unser Leben oft so angespannt?

Weshalb haben wir das Gefühl, ständig der Zeit hinterher rennen zu müssen? Warum stürmen mehrere Anforderungen immer gleichzeitig auf uns ein? Mögliche Antworten lauten: Wir sind gestresst, wir haben Stress oder man macht uns Stress. Was aber verbirgt sich hinter diesem oft verwendeten Wort “Stress” und wie können wir ihm entgegen wirken?

Trage dich in den Newsletter ein und erhalte die 8 kostenlosen Tipps für einen entspannteren Lehrer-Alltag

Trage deinen Vornamen und deine E-Mail-Adresse ein, klicke auf “Jetzt eintragen” und erhalte die kostenlosen Tipps als PDF innerhalb weniger Sekunden.

Hinterlasse einen Kommentar

Wieso ist unser Leben oft so angespannt?

Weshalb haben wir das Gefühl, ständig der Zeit hinterher rennen zu müssen? Warum stürmen mehrere Anforderungen immer gleichzeitig auf uns ein? Mögliche Antworten lauten: Wir sind gestresst, wir haben Stress oder man macht uns Stress. Was aber verbirgt sich hinter diesem oft verwendeten Wort “Stress” und wie können wir ihm entgegen wirken?

Trage dich in den Newsletter ein und erhalte die 8 kostenlosen Tipps für einen stressfreieren Lehreralltag

Trage deinen Vornamen und deine E-Mail-Adresse ein, klicke auf “Jetzt eintragen” und erhalte die kostenlosen Tipps als PDF innerhalb weniger Sekunden.